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und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

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  • 02/15/14--16:48: Von: Gerhard
  • BUXTEHUDE. Am vergangenen Sonntag (02. Februar 2014) wurde zwischen 09.50 Uhr und 12.30 Uhr in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines Vergewaltigers. Der Unbekannte stellte sich dem zufällig vorbeikommenden Mädchen in den Weg und zwang sie dann, mit ihm hinter die Sporthalle in Richtung Dresdner Straße zu gehen. Dort verging er sich an ihr. Die Ermittler suchen nun mit einer Phantomzeichnung nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 16 Jahre oder älter, ca. 1.80 m groß und schlank mit breitem Kreuz, kurze dunkelbraune Haare, Dreitagebart, sprach deutsch mit türkischem Akzent, trug eine schwarze Mütze und eine schwarze Jacke mit weißem Strich am Kragen, blaue Hose mit schwarzem Schild der Firma "Karl", blau weiße Boxershorts, mit einem gelben Gummiband, weiße Schuhe mit schwarzem Strich an der Seite, auf der Lasche "Air Swiss" über einer halben gestreiften gelb-grün-türkis farbenen Eichel. Schmuck: nicht gesehen, maskiert mit einem blauen zum Dreieck gefalteten Tuch mit weißen -nicht zu beschreibenden - Zeichen, hatte einen schwarzen Strickschal sowie ein Handy der Marke Samsung Galaxy S 3 dabei. Zur Aufklärung des Verbrechens ist die Polizei auf die Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen. Die Beamten fragen: Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Wer kennt eine Person, auf die die Beschreibung passt? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich bei dem Polizeikommissariat Buxtehude unter der Rufnummer 04161/647115 zu melden. http://www.tageblatt.de/lokales/aktuelle-meldungen_artikel,-14-jaehriges-Maedchen-in-Buxtehude-vergewaltigt-_arid,1021613.html

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  • 02/15/14--17:06: Von: Gerhard
  • 72-jährige vergewaltigt: Bulgarische Fachkkraft in Frankfurt vor Gericht Prozess in Frankfurt Einbrecher vergewaltigt 72-Jährige Weil er eine 72-Jährige in einer Kleingartenhütte vergewaltigt haben soll, steht ein Gelegenheitsarbeiter vor dem Landgericht Frankfurt. Am ersten Verhandlungstag schwieg der Angeklagte – und so musste das Opfer aussagen…. http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Einbrecher-vergewaltigt-72-Jaehrige;art675,757131

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  • 02/15/14--17:07: Von: Gerhard
  • Ein ganz normaler Arabischer P. Mohamed A. (48) sperrte morgens seine Frau ein, dann ging er seelenruhig zur Arbeit Die zwei Gesichter des Psychiaters Mohamed A. (48) sperrte morgens seine Frau ein, dann ging er seelenruhig zur ArbeitDie zwei Gesichter des Psychiaters Der praktizierende Psychiater Mohamed A. (48) hielt seine Frau zwei Jahre lang in der gemeinsamen Wohnung gefangen. Er soll auch den gemeinsamen Sohn nach Ägypten entführt haben. Seine wirren Aussagen vor Gericht können ihn nicht entlasten. Sein Pullover ist weiss wie die Unschuld. So steht Psychiater Mohamed A.* (48) gestern vor dem Schwyzer Strafgericht. Er lächelt freundlich, stellt sich als guter Arzt und teamfähiger, sozialer Mitarbeiter dar. Seine Arbeitszeugnisse würden das beweisen. Seit 2007 ist A. in der Schweiz an ­verschiedenen Spitälern tätig. Er sei Facharzt für Psychiatrie, nicht einfach Psychiater, korrigiert er die Richterin. Am 14. Juni 2011 schrie seine Frau um Hilfe. Polizisten befreiten sie aus der Wohnung und fanden eine Schreckschuss­pistole sowie einen Schlagring – aber keinen Ersatzschlüssel. A. redet sich raus: «Die Pistole und der Schlagring gehören einem Freund in Polen. Sie kamen aus Versehen in meinem Gepäck in die Schweiz. Ich wusste nicht, dass es illegal ist, solche Dinge zu besitzen.» http://www.blick.ch/news/schweiz/die-zwei-gesichter-des-psychiaters-id2672461.html

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  • 03/02/14--05:51: Von: Lisa
  • 18-Jährige verprügelt und vergewaltigt Einschlägig vorbestrafter 37-Jähriger zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt Von Matthias Weigert EHNINGEN/BÖBLINGEN. So selbstbewusst und von sich eingenommen wirken Angeklagte selten, zumal wenn sie als mutmaßliche Vergewaltiger auf der Anklagebank sitzen. Doch der 37-jährige Türke - einschlägig vorbestraft, arbeitslos und Hartz IV-Empfänger - stritt am Donnerstagmorgen im Böblinger Amtsgericht wortreich die ihm vorgeworfene Tat ab, die sich am 22. September vergangenen Jahres nach den Feststellungen des Gerichts in Ehningen ereignet hatte. Übers Internet kennen gelernt Glaubhafter als die Darstellungen des Angeklagten erschienen Richter Werner Kömpf aber die Ausführungen des zur Tatzeit 18-jährigen Opfers sowie die Beweislage, weshalb der Gewalttäter für zwei Jahre und zehn Monate weggesperrt wird. Die fünfmonatige Untersuchungshaft wird dem Verurteilten allerdings von dieser Haftstrafe abgezogen. Außerdem legte die Verteidigung Berufung ein. Über das Internet hatte der Angeklagte die damals 18-jährige Ehningerin kennengelernt, danach trafen sich die beiden wenige Tage vor der Tat in der Wohnung der jungen Frau. Der um fast 20 Jahre ältere neue Bekannte brachte Wodka mit und Marihuana. Obwohl die junge Frau eigentlich die Drogen nicht konsumieren wollte, überredete der 37-jährige das Mädchen, den Joint doch zu rauchen und das Wodkaglas gefälligst auszutrinken. In diesem Zustand schüttete sie ihm ihr Herz aus, erzählte von ihrem schlechten Verhältnis zu ihrer Mutter und sexuellen Übergriffen im Bekanntenkreis. Und der 37-Jährige gab zunächst den verständnisvollen Zuhörer. Danach kam es laut übereinstimmenden Aussagen zum einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Allerdings klagte die junge Frau währenddessen über Unterleibsschmerzen, weshalb der Angeklagte den Verkehr abgebrochen habe. Ein zweites Treffen folgte, dann ein drittes am Abend des Tattages. Schon zuvor hatte es Streit wegen der Freundschaften der 18-Jährigen gegeben. Obwohl erst seit kurzem mit der jungen Deutschen bekannt, passte es dem Türken nicht, mit wem die Ehningerin telefonierte oder chattete. Schließlich gehöre sie jetzt ihm, sagte der Angeklagte im Zeugenstand aus. Ein Gerangel ums Handy wuchs sich zur handfesten Keilerei auf der Matratze aus. Der vermeintliche Frauenversteher entpuppte sich als gefährlicher Gewalttäter: Er bedrohte das Mädchen, schlug ihr ins Gesicht. Sie biss ihm in die Hand. Ihr Handy flog gegen einen Heizkörper. Die Ehningerin fühlte sich bedroht und hatte Angst. Sie hyperventilierte, zitterte, wurde ohnmächtig. Als sie wieder aufwachte hatte sie keine Hose mehr an. Und der 37-Jährige packte sie gegen ihren Willen und verging sich an ihr, während sie weinte. Nachhaltige seelische Schäden Danach gelang es der jungen Frau, die Polizei anzurufen. Das Abhören des mehrminütigen Mitschnitts war Teil der Beweisaufnahme. Die meiste Zeit war wenig zu hören. Die am anderen Ende der Leitung befindliche Polizistin mühte sich, die Adresse mitgeteilt zu bekommen. Statt dessen beschwichtigte plötzlich eine männliche Stimme. Zum guten Schluss nannte die Ehningerin aber dann die Adresse und eine Polizeistreife konnte anrücken. Kriminalbeamte begleiteten die verstörte Frau in die Klinik zur Untersuchung. Dort wurde die aufgeplatzte Lippe und das blaue Auge behandelt sowie Hämatome an Hals, Armen und Beinen festgestellt. Die jetzt 19-Jährige leidet noch heute an den psychischen Folgen. Sie verlor ihren Arbeitsplatz. Und weil sie nicht mehr in die Wohnung wollte, lebte sie sogar zeitweise auf der Straße. http://www.bb-live.de/krz_50_110536823-13-_18-Jaehrige-verpruegelt-und-vergewaltigt.html

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  • 03/18/14--15:12: Von: erik
  • http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/polizei/nach-mord-an-vanessa-w-wiesbadener-staatsanwaltschaft-erhebt-anklage--eine-tat-im-affekt_13956018.htm Für die geschockten Zeugen wirkte der Fahrer wie von Sinnen – drei Mal überrollte Ahmed Ü. am 27.Juni 2013 seine Freundin Vanessa W. im Tränkweg. Er rangierte mehrfach, um das Verbrechen zu Ende zu bringen. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben gegen den 26-Jährigen. Als Mordmerkmale gelten in diesem Fall die besondere Grausamkeit und sonstige niedrige Beweggründe. Weil er die Frau nicht haben konnte, sollte sie auch kein anderer kriegen. Ein Gutachten geht davon aus, dass das Verbrechen im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen wurde. Ahmed Ü. habe im Affekt getötet. Er hatte die Trennung nicht akzeptiert, die Frau regelrecht gestalkt. Am 27.Juni gab es auf dem Neroberg einTreffen, weil er vorgetäuscht haben soll, dass seine Mutter im Krankenhaus liege. Die Frau solle ihn bei seinem Besuch dorthin begleiten. Die Frau beendete die aus ihrer Sicht sinnlose Beziehungsdiskussion und ging zu Fuß davon. Verfolgt von Ü. im Auto. Es wurde laut gestritten, plötzlich rastete der Mann aus und fuhr das Opfer an. Dieses Ausrasten wird im Gutachten als „explosionsartiger Affektdurchbruch“ beschrieben. Die 22-Jährige wurde in Richtung des Waldrandes geschleudert. Dann setzte der Täter zum weiteren Überrollen an. Der 26-Jährige will an den Kern des Geschehens keine Erinnerung mehr haben. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

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  • 03/19/14--11:54: Von: Marina
  • Muslimin foltert Tochter zu Tode, damit sie keine Norwegerin werden kann Die Gewalt in muslimischen Familien in Kombination mit den abstumpfenden islamischen Lehren ist schon oft Thema gewesen und ist ein Grund, warum in muslimischen Gemeinschaften so viele Terroristen produziert werden. Der dänische Ex-Muslim Yahya Hassan hat in seinen Gedichten diese üblen Formen der Gewalt beschrieben, die in so vielen muslimischen Familien Alltag sind. Nicolai Sennels beschreibt auf Jihad Watch einen weiteren grausamen Fall, bei dem eine Mutter, die ihre Tochter ermordete, zuvor selbst wiederholt von einer Gruppe muslimischer Männer vergewaltigt wurde. Forscher in Dänemark sagen, dass dies möglich sei, denn die Männer wissen genau, dass die Frauen es nicht wagen zur Polizei zu gehen aus Angst sich selbst und ihre Familie zu entehren. Die 28-jährige Muslimin wird des Mordes an ihrer 18 Monate alten Tochter angeklagt. Sie hatte den Kopf des kleinen Mädchens in einen Wassereimer gesteckt. Zuvor war das Kind monatelang missbraucht worden. Die Mutter gab zu das Mädchen mit der flachen Hand geschlagen zu haben, sie mit kaltem Wasser geduscht und ihren Mund zugeklebt zu haben, wenn sie schrie. Sie zwang sie außerdem Chilipulver zu essen und ließ sie nicht schlafen. Mehrere Male bestrafte sie die Tochter indem sie ihr die Füße mit dem Hijab zusammenband. Das Kind musste auf dem Boden schlafen, sie hielt ihren Kopf unter laufendes kaltes Wasser und steckte ihn schlussendlich in einen Eimer mit Wasser. Nach Angaben der Mutter sollte das Mädchen Respekt vor Erwachsenen lernen, oder sie würde enden wie die anderen norwegischen Mädchen, die beinahe wünschten vergewaltigt zu werden. Auch die Mutter war unter grausamen Umständen aufgewachsen. Im Alter von 14 Jahren wurde sie zum ersten Mal vergewaltigt, später wurde sie von verschiedenen Banden pakistanischer Jungs vergewaltigt. http://europenews.dk/de/node/78100

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  • 04/29/14--09:26: Von: Anna
  • Kulturbereicherer und Asylant aus Mali verletzt 19-Jährige in Kempten durch Messerstiche schwer. Aufgrund der wenigen Angaben, welche die Geschädigte machen konnte, stand für die Kriminalbeamten zunächst nur fest, dass es sich um einen dunkelhäutigen, namentlich unbekannten Angreifer handelte, welchen die Frau vor mehreren Wochen in einer Kemptener Kneipe kennen gelernt hatte. Aufgrund der Befragungen und weiterer Ermittlungen verdichtete sich die Spur zu einem 28-jährigen Mann aus Kempten. Über die Staatsanwaltschaft Kempten wurde noch am Montag ein Durchsuchungsbeschluss für dessen Wohnung erwirkt und die Durchsuchung durchgeführt. Nachdem der aus Mali stammende Mann mit dem Tatvorwurf konfrontiert worden war, räumte er den Angriff auf die 19-Jährige ein. Gemäß den bisherigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass es zwischen der Frau und dem Mann bereits vor mehreren Tagen zu einer verbalen Auseinandersetzungen gekommen war, in deren Verlauf sich der Mann in der Ehre gekränkt fühlte. Am Sonntag suchte der Mann, der zu diesem Zeitpunkt ein Messer mit sich führte, die Frau erneut auf. Kurz nachdem diese ihm die Haustüre geöffnet hatte, stach er auf die 19-Jährige ein. http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Nach-versuchtem-Totschlag-an-Frau-19-in-Kempten-Taeter-in-Haft;art2756,1612944 Hatte er vielleicht schon Besitzansprüche gestellt?

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  • 04/29/14--10:05: Von: Anna
  • Afrikaner zwingt minderjähirge zum Anschaffen Der Mann, der die Gymnasiastinnen ausgebeutet haben soll, steht seit Montag vor Gericht: Der 26-jährige David M., Afro-Deutscher, ist bislang unbestraft, heißt es in der „Bild“. Er sitzt nun aber bereits seit Oktober in U-Haft. Vorgeworfen wird ihm, die beiden Mädchen im Sommer 2012 dazu gebracht zu haben, sich im Sex-Portal „kaufmich.com“ anzubieten. Eines der beiden Mädchen, Luisa F. (Name geändert), sollte sich außerdem bei einem Escort-Service und in einem Bordell verkaufen. 90 Prozent gingen an den Zuhälter Wie die „Bild“ weiter berichtet, sollen 90 Prozent der Einnahmen an den Zuhälter geflossen sein. Außerdem gab Luisa ihm 100.000 Euro, die sie zu ihrem 18. Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Der Zuhälter flog schließlich auf, als er die Abzocke noch weiter trieb: Er tauchte mit Luisa bei deren Großeltern auf. Luisa sollte diese um 400.000 Euro anbetteln. Doch ohne Erfolg - die Großeltern sprachen sofort mit Luisas Eltern. Sein zweites Opfer soll Luisas gleichaltrige Freundin Karolin D. (Name geändert) gewesen sein, schreibt die „Bild“. Sie soll von M. sogar schwer misshandelt worden sein: Faustschläge und Schläge mit einem Bambusstock oder mit dem Gürtel gehörten zum Alltag der 17-jährigen Schülerin. Bei den Vernehmungen kam auch heraus, dass der Zuhälter bereits 2011 ein anderes Mädchen vergewaltigt haben soll. Außerdem fand die Polizei Kinderpornos in seiner Wohnung. Trotz der vielen Beweise und der Aussagen der Mädchen sieht es nicht nach einem frühen Geständnis aus, schreibt die „Bild“. Der Prozess ist bis September terminiert. http://www.focus.de/panorama/welt/nach-der-schule-ins-bordell-zwei-gymnasiastinnen-verkaufen-ihren-koerper_id_3806385.html Die Eltern haben ihren Kindern bestimmt beigebracht niemanden zu diskriminieren...

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  • 05/14/14--06:23: Von: Roth
  • http://www.derwesten.de/staedte/schwelm/loverboys-treiben-maedchen-in-abhaengigkeit-und-prostitution-id9340621.html#plx131107470 Schwelm/Gevelsberg/Ennepetal. Die so genannten Loverboys sind zunehmend an Schulen in Gevelsberg, Ennepetal und Schwelm unterwegs. Sie verdrehen Mädchen zwischen elf und 18 Jahren die Augen und gaukeln ihnen die große Liebe vor. Später wird die Liebe zum Alptraum. Loverboys treiben ihre Opfer in die Abhängigkeit, im Extremfall bis zur Zwangsprostitution. Die Mädchen sind zwischen elf und 18 Jahre alt. Wie fast alle Teenager träumen sie von der großen Liebe. Doch der Romeo mit dem vielen Geld und dem großen Auto verwandelt sich plötzlich zum Alptraum. Die Mädchen werden selbst in die Abhängigkeit getrieben, ihre Psyche wird ruiniert. ….. Wir treiben unsere Sensibilisierung bewusst in diesen Städten voran“, sagt sie. Die Täter – oft von geringer Bildung und zu 95 Prozent mit Migrationshintergrund – würden allerdings selten gefasst, weil die Mädchen sich schämen und oft schwer traumatisiert sind. -- Loverboys treiben ihre Opfer in die Abhängigkeit, im Extremfall bis zur Zwangsprostitution. FALSCH:Das einzige Ziel ist die Zwangsprostitution!

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  • 05/20/14--09:23: Von: Claudia
  • Mann schlägt in Sonneberg mit Eisenstange auf zwei Frauen ein Sonneberg - Weil sie lachten, fühlte sich ein Mann in der Köppelsdorfer Straße dermaßen von zwei jungen Frauen provoziert, dass er kurzerhand mit einer Eisenstange auf sie einschlug. Sonneberg - Zu der schweren Körperverletzung sucht die Polizei nun dringend Zeugen. Der Übergriff ereignete sich am Samstag gegen 22.15 Uhr. Die Frauen, 24 und 23 Jahre alt, standen vor ihrem Wohnhaus und wurden dort von einem unbekannten Mann angesprochen. Dieser fühlte sich provoziert durch das Lachen der beiden Frauen. Kurzerhand griff er zu einer Eisenstange, die er bei sich trug und schlug zu. Die 24-Jährige wurde im Gesicht verletzt. Der Mann wurd wie folgt beschrieben: Er war circa 1,85 Meter groß, hatte eine stämmige, muskulöse Statur und dunkle, kurz rasierte Haare. Er sprach einen ausländischen Akzent und wurde von den Frauen als südlänischer Typ beschrieben. Zeugen, welche diesen Mann kennen könnten oder andere sachdienliche Hinweise zur Auklärung geben können, mögen sich bitte bei der Polizei in Sonneberg melden, 03675 875-0. dh http://www.insuedthueringen.de/lokal/sonneberg_neuhaus/sonneberg/Mann-schlaegt-in-Sonneberg-mit-Eisenstange-auf-zwei-Frauen-ein;art83453,3347603 Da haben die Frauen noch Glück gehabt-in Österreich schoss ein Bereicherer einem Mädchen in einer Shisha Bar(wenn ich mich recht erinnere)ins Gesicht weil sie gelacht hatte!

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  • 08/26/14--10:56: Von: Mareike
  • Englische Stadt Rotherham: 1400 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht Über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg haben Sexualstraftäter im englischen Rotherham bis zu 1400 Minderjährige missbraucht. Ein jetzt vorgestellter Bericht über die Vorgänge wirft den Behörden eklatantes und kollektives Versagen vor. London - Im englischen Rotherham in South Yorkshire sind über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. "Es waren nicht nur Mädchen", sagte die Autorin des Berichts, die Professorin und ehemalige schottische Regierungsberaterin Alexis Jay. Im Jahr 2010 war eine fünfköpfige Bande von Sexualstraftätern zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Damals war allerdings von einer weit geringeren Zahl von Opfern die Rede gewesen. Es sei schwer, "für die entsetzliche Form des Missbrauchs Worte zu finden", heißt es laut "Guardian" in dem Bericht, der sich auf die Jahre 1997 bis 2013 bezieht. Mehr als ein Drittel der Opfer seien den Jugendschutzbehörden bereits bekannt gewesen. Der Verwaltung wirft der Report ein eklatantes und kollektives Versagen vor. Autorin Jay nannte Fälle, bei denen Kinder mit Waffen bedroht und gezwungen worden seien, Vergewaltigungen mitanzusehen. Die Täter hätten ihre Opfer mit Benzin übergossen und ihnen gedroht, sie bei lebendigem Leibe anzuzünden. Laut Jay wurde das Problem von der Polizei in South Yorkshire nicht ernst genommen; die Ermittler hätten viele der minderjährigen Opfer mit Geringschätzung betrachtet. Auch die Jugendschutzbehörden seien nicht eingeschritten. Laut "Guardian" klagte Jay, es habe bereits von 2002 bis 2006 mehrfach Berichte gegeben, "die an Deutlichkeit über die Situation in Rotherham nichts zu wünschen übrig ließen". Dennoch hätten die Behörden nicht gehandelt. Die meisten der Täter seien pakistanischer Herkunft. Als Reaktion auf die Veröffentlichung des Berichts trat der Vorsitzende des Stadtrats in Rotherham, Roger Stone, mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Er übernehme damit die Verantwortung für das Versagen der Behörden, das er laut BBC als "historisch" bezeichnete. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rotherham-1400-kinder-in-englischer-stadt-sexuell-missbraucht-a-988211.html http://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-children-sexually-abused-report http://www.rotherham.gov.uk/downloads/file/1407/independent_inquiry_cse_in_rotherham http://www.bbc.com/news/uk-england-south-yorkshire-28939089

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  • 02/24/15--13:38: Von: Tina
  • Verstörender Bericht, in Malaysia und Indonesien ist fast jede moslemische Frau von Genitalverstümmelung betroffen http://www.taskforcefgm.de/2015/02/genitalverstuemmelung-auf-dem-vormarsch-in-malaysia-fast-jede-muslimische-frau-betroffen/

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  • 03/04/15--16:38: Von: Hermann
  • Nach Rotherham jetzt hier … http://www.20min.ch/panorama/news/story/373-Maedchen-missbraucht—Behoerden-schauten-weg-11528174 und wieder das gleiche Verhalten der Behörden.

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  • 03/19/15--04:28: Von: Claudia
  • Afrikaner versucht Frau in Hamburg zu vergewaltigen. http://www.mopo.de/polizei/polizei-sucht-nach-zeugen-mann-versucht-39-jaehrige-in-eimsbuettel-zu-missbrauchen,7730198,30148730.html

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  • 03/28/15--06:38: Von: Michael
  • Hamed H. (18): „Ich hab eine Deutsche getötet. Wir sehen uns bald wieder!“ Er soll das Leben einer jungen Frau (21) ausgelöscht haben – doch Reue zeigt Hamed H. (18) nicht. Im Gegenteil, bei seiner Festnahme am Donnerstagabend verhöhnt er die deutsche Justiz: „Wir sehen uns in vier Jahren! Ich hab’ ne Deutsche umgebracht. Ich f**** euch!“ Hamed H. gilt als sogenannter Intensivtäter. Wegen (u.a. auch gefährlicher) Körperverletzung ist der 18-Jährige einschlägig bei der Polizei bekannt. Doch H. kam offenbar mit milden Strafen davon. Oberstaatsanwalt Carsten Rinio: „Zu einer vollstreckten Jugendstrafe ist es bisher nicht gekommen.“ Was bedeutet: Hamed H. musste noch nie in Haft. Während eines Streits mit seiner Freundin Jaqueline F. am Mittwoch soll Hamed H. die junge Frau nach MOPO-Informationen auf dem Bett erdrosselt haben. Nach der Tat informiert Hamed H. seinen älteren Bruder (23) und flüchtet aus der elterlichen Wohnung an der Pillauer Straße in Wandsbek ... Die schwer bewaffneten Beamten stürmen das Haus am Donnerstagabend und überwältigen den Täter sowie auch seinen randalierenden Kumpel in der Wohnung. Als sie die beiden abführen, pöbelt Hamed H.: „Wir sehen uns in vier Jahren! Ich hab’ ’ne Deutsche umgebracht. Fass mich nicht an, du Hurensohn! Ich f**** deine Mutter! Verpisst euch, Mann! Ich f**** euch!“ http://www.mopo.de/polizei/festnahme-im-video-hamed-h---18----ich-hab-eine-deutsche-getoetet--wir-sehen-uns-bald-wieder--,7730198,30240436.html

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  • 04/02/15--07:13: Von: Walter
  • Die Typen, die man auf die schnelle kennenlernt, die man dann so toll findet, die lernt man in der Disko kennen. Da habe ich den Typ ja auch getroffen, von dem ich infiziert bin. Es war ein Libanese, der hier gearbeitet hat. Es war einfach grausam mit dem Typen. Der war wirklich nicht normal. Erst mal war da diese anomale Eifersucht. Bei mir haben halt ab und zu mal männliche Wesen angerufen, die ich schon länger kannte. Und jedesmal macht er mich an: "Mit dem, komm, gib es zu" und so. Die ganze Zeit, es war echt schlimm. Auch wenn ich mich mit Frauen unterhalten und mal gelacht habe, da hat er mich hinterher voll angeschrien, "blöde Sau" und so - ich hätte über ihn gelacht und geschimpft, also völlig irreal. Der hat den totalen Verfolgungswahn gehabt. Wenn man irgendwo in ein Lokal reingekommen ist, und irgend jemand hat über irgendwas gelacht, dann hat er das sofort auf sich bezogen. Und: "Los, laß uns wieder abhauen, der lacht über mich." Drei Monate lang habe ich gedacht, okay, ich probier's - irgendwie muß ich dem doch klarmachen können, daß das ein Schmarrn ist, was der erzählt. Ich glaube, der hatte früher gefixt. Zu meiner Zeit hat er ab und zu gekokst, ich habe es kaum mitgekriegt. Er war total schizophren teilweise. Der hat irgendwas behauptet und fünf Minuten später überhaupt nicht mehr gewußt, was er gesagt hat. Dann hat er total in meinem Zimmer rumgehauen, ist aggressiv geworden, hat mich auch geschlagen, zwei oder drei Mal - ich bin noch nie geschlagen worden. Ich habe dann versucht, mich zu trennen. Das war echt entnervend. Es ging so hin und her, er rief immer wieder an, es tue ihm alles so wahnsinnig leid, und dann, in der Endphase, wo ich mich schon wirklich ziemlich von ihm getrennt hatte, da rief er wieder an und sagte, er habe Aids. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13524948.html

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  • 04/02/15--07:15: Von: Walter
  • http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/mord/er-erschoss-seine-eigene-tochter-40397860.bild.html

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  • 04/02/15--07:24: Von: Walter
  • Am gestrigen Vormittag, gegen 10.30 Uhr, ging eine 16-jährige Möllnerin den Wasserkrüger Weg entlang. Auf Höhe des Lebensmittelmarktes NORMA fiel ihr ein Mann auf der anderen Straßenseite auf, der sie auffällig ansah. Die Jugendliche achtete zunächst nicht weiter auf den Mann, als dieser plötzlich neben ihr “auftauchte” und sie auf “schlechtem” Englisch und Deutsch aufdringlich ansprach. Die 16-jährige versuchte, sich von dem Mann zu entfernen und ging in eine der linksseitig gelegenen Seitenstraßen. Der Mann folgte ihr jedoch. Im Meisenweg berührte er die Geschädigte unsittlich und versuchte sie küssen. Jetzt wehrte sie sich aktiv, indem sie den Mann von sich wegdrückte. Daraufhin ließ der von ihr ab, so dass sie flüchten konnte. Der Mann wird wie folgt beschrieben. Südländisches Aussehen – Ca. 30-40 Jahre alt – Ca. 1,70 m groß – Schlank – Dunkle Haare – Bart – Er hatte eine “herpesähnliche Stelle” an der Lippe Igitt! http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43735/2988638/pol-rz-belaestigung-auf-sexueller-basis

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  • 04/02/15--07:53: Von: Walter
  • Imam: Mißbrauchsskandal hat auch mit dem Islam zu tun BERLIN. Im britischen Rotherham und Oxfordshire wurden über Jahre hinweg fast zweitausend weiße Kinder und Jugendliche von Pakistanern sexuell mißbraucht und zwangsprostituiert. Laut dem Direktor des Muslim Educational Center in Oxford, Taj Hargey, spielte dabei auch die islamische Kultur der Täter eine Rolle. „Die Täter betrachten Nichtmoslems keineswegs als gleichwertige Menschen. Warum? Weil ihre islamische Erziehung ihnen das so beigebracht hat. Danach sind Christen zur Hölle verdammt. Daraus folgerten die Täter: Christen verdienen keinen Respekt. Und daraus: Man kann mit ihnen machen, was man will“, erläuterte der Islamwissenschaftler und Imam gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Täter wurden von moslemischer Gemeinschaft Die weißen Mädchen seien für die moslemischen Täter nichts als „Schlampen, Huren, Dreck, die man in ihrer Nichtwürdigkeit wie ein Stück Vieh nach Belieben benutzen und ohne Skrupel ausbeuten kann“. Schuld daran sei auch die Interpretation des Islam, die in den Moscheen in Großbritannien gelehrt werde. „Die meisten unserer Moschee werden direkt oder indirekt mit Geld aus Saudi-Arabien finanziert“, kritisierte Hargey. Dadurch sei der radikale saudische Wahabismus und der Salafismus in Ländern wie Großbritannien, Frankreich oder Deutschland auf dem Vormarsch. Die Täter seien zudem aus der moselmischen Gemeinschaft heraus gedeckt worden, beklagte der Imam. Weil die Opfer keine Moslems gewesen seien, habe sich die moslemische Gemeinschaft nicht für sie interessiert und sich so zum Komplizen gemacht. Hätten die Täter dagegen auch moselmische Mädchen mißbraucht, hätten sie Angriffe aus der islamischen Gemeinschaft fürchten müssen. Angst vor Rassismuskarte Der britischen Gesellschaft warf Hargey vor, die Taten aus Angst politisch korrekt zu verschleiern. Die Täter würden lediglich als „asiatisch“ beschrieben. Zwar seien Pakistaner Asiaten, „aber der Punkt ist nicht, daß die Täter Asiaten, sondern daß es Moslems sind“, betonte der Islamwissenschaftler. Doch das werde aus Angst verschwiegen. „Weder will man die Moslems noch die Anhänger des Multikulturalismus verärgern. Man hat Angst, dann des Rassismus beschuldigt zu werden. Und man muß zugeben, daß viele Einwanderer auch gerne die Rassismuskarte spielen, wenn sie ihnen nützt.“ (krk) https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/imam-missbrauchsskandal-hat-auch-mit-dem-islam-zu-tun/

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  • 04/08/15--07:41: Von: Volker
  • http://www.hna.de/kassel/stadt-kassel-will-zunehmende-beschneidungen-frauen-stoppen-4889030.html Kassel. Der Zuzug von Einwanderern und Flüchtlingen lenkt die Aufmerksamkeit verstärkt auf eine grausame und menschenrechtsverletzende Praxis: die weibliche Genitalbeschneidung.

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